Biberschutz mit dem IWT - Verfahren                                     Neues aus Presse und Fernsehen

 

Der Biber hat nicht nur die L383 untergraben sondern auch Telefon- und Glasfaserkabel in Mitleidenschaft gezogen.   Märkische Oderzeitung vom 24.09.2019 


Spundwand soll die vom Biber unterhöhlte Straße schützen     


Wulkow: Mitarbeiter der Firma IWT nehmen die angelieferten Spundwand-Segmente ab, die sie in den kommenden Tagen zwischen dem Teich und der L383 einrammen.



                    © Foto: Ines Weber-Rath

Wulkow bei Booßen (MOZ)                                          Am Montag Vormittag fuhr der Schwerlasttransporter mit den Metall-Elementen auf der Baustelle an der Ortsdurchfahrt der Landesstraße 383 in Wulkow vor. Mitarbeiter der Frankfurter Firma IWT werden die Segmente in den kommenden Tagen als Spundwand zwischen dem Teichufer und der Straßenwand einrammen. Der Landesbetrieb Straßenwesen als Bauherr will damit dem gefährlichen Treiben des Bibers im Bereich der Landesstraße ein Ende setzen.             Denn der Nager, von dessen nächtlichem Treiben Holzhaufen vorm Wehr und ein Trampelpfad ins nahe Maisfeld jenseits der Straße und des Durchlasses zeugen, hat vor der Straße nicht Halt gemacht. "Der Biber hat mehrere Röhren in den Straßenkörper hinein gegraben. Sie liegen etwa 60 Zentimeter unter der Straßendecke", berichtet Torsten Bider und zeigt auf Löcher am Straßenrand, die von der Gefahr künden. "Wenn es regnet, spült es die Gänge noch mehr aus", erklärt der Bauleiter des Landesbetriebs für diese Maßnahme. Bei der ist auch die Telekom als Medienträger mit von der Partie.


Denn der Biber hatte auch Telefon- und Glasfaserkabel im Bankettbereich der Straße durchnagt.  Der Medienträger hat in der vorigen Woche, im Vorfeld der Sicherungsmaßnahmen, den Kabelgraben freigelegt, die Schäden an den Leitungen repariert und ein Leerrohr für die spätere Ertüchtigung verlegt. Dafür war die Ortsdurchfahrt der Landesstraße schon in der Vorwoche im Baustellenbereich halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird per Ampelschaltung vorbei geführt.                               

 

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